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Versicherungsrecht: Private Unfallversicherung und Freizeit - Fußballspiel
Versicherung muss in der Regel bei Unfall auf Bolzplatz zahlen
Verletzen sich Fußballspieler auf einem unebenen Bolzplatz, sind sie in der Regel über ihre private Unfallversicherung abgesichert. Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass die Unfallversicherung zahlen muss, wenn der Spieler einen Unfall erlitten hat, also gemäß § 178 Abs. 2 VVG "durch ein plötzlich von außen auf den Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet". Im entschiedenen Fall war ein Spieler auf dem Platz umgeknickt, was zu einem Wurzelausriss am Knochen und nachfolgend zu einer Thrombose führte.
Die Vorinstanz, das Landgericht, hatte den Anspruch des Fußballspielers noch verneint, da er nicht bewiesen habe, dass ein Unfall im Sinne der Versicherungsbedingungen vorliegt.
Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit meiner Kanzlei, wenn Sie eine Beratung wünschen oder ich Sie gegen Ihre Versicherung vertreten soll.
Alle Neuigkeiten im Überblick
Letztes Update 08.04.2009 | Copyright© Rechtsanwalt Moritz Sandkühler 2011  | 
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| Sozialrecht: "Reha vor Rente" (02.01.2012) |
| Die gemäß § 9 Abs. 1 SGB VI bestehende Obliegenheit Versicherter, sich einer medizinischen Reha zu unterziehen, besteht nur unter bestimmten Bedingungen |
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| DGB: Hartz IV weiterhin verfassungswidrig (05.09.2011) |
| Gutachten bestätigen den DGB in seiner Rechtsauffassung, dass die Regelbedarfe im Hartz-IV-System und in der Sozialhilfe weiterhin verfassungswidrig sind |
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| Frohe Weihnachten (20.12.2007) |
| Ich wünsche allen Mandanten frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr |
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| Bafög Betrug (01.09.2007) |
| Höhe der Strafe kann auch von Einlassung im Verwaltungsverfahren abhängen |
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| Fachanwalt für Sozialrecht (09.01.2007) |
| Die Rechtsanwaltskammer Berlin hat mir im Dezember 2006 die Befugnis verliehen, die Fachanwaltsbezeichnung Fachanwalt für Sozialrecht zu führen |
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| Direktversicherung (01.10.2005) |
| Voller Krankenversicherungsbeitragssatz bei Leistungen aus einer Direktversicherung nicht verfassungswidrig |
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Statistik: |
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Seit Oktober 2005 |
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